Alfa Romeo 166 (936)

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Der Alfa Romeo 166 ist eine Limousine der italienischen Automarke Alfa Romeo. Er wurde im Herbst 1998 als Nachfolger des Alfa Romeo 164 eingeführt.
Technisch sind drei Generationen zu unterscheiden: die erste bis 2000, die zweite bis 2003 und die dritte bis zum Auslaufen der Produktion.
Ende 2007 wurde die Fertigung der großen Limousine eingestellt, die bis heute ohne Nachfolger geblieben ist.
1. und 2. Generation: Markant waren die relativ kleinen Scheinwerfer (Halogen- oder wahlweise Xenonlicht) mit dem seinerzeit seltenen, innenliegenden Abblendlicht, außen die Fernlichtscheinwerfer mit integriertem Standlicht. Ungewöhnlich war zudem die flach angesetzte „Nase“ des Fahrzeuges.
3. Generation: Geändert wurde die Front, die nun abgerundeter war, größere Scheinwerfer, jetzt ggf. mit Bi-Xenonlicht, trug und ein in der Größe verdoppeltes „Scudetto“ (Alfaherz) sowie ein nach links versetztes vorderes Kennzeichen, wie erstmals beim Alfa Romeo 156. Im Innenraum wurden lediglich die Materialien geändert.
Das Fahrzeug barg auch eine kleine technische Innovation, denn bereits im Jahr 1998 hat Alfa Romeo in den Blinkern der hinteren Rückleuchten die damals noch üblichen Glühlampen durch Leuchtdioden ersetzt. Erst acht bis zehn Jahre später wurde diese Technik von vielen anderen Herstellern auf breiter Front verbaut und als große Neuerung medienwirksam verkauft. Alfa Romeo hat es damals nicht beworben, und so blieb der erste Einsatz von LEDs als Außenbeleuchtung praktisch unbekannt.
